Informationen für Einrichtungen

Das Projekt drsKita zur Einführung der Verwaltungssoftware kitaplus wurde zum 31.12.2023 erfolgreich abgeschlossen und befindet sich seit dem 01.01.2024 im Linienbetrieb. Die Einführung der drsKita-Plattform 2.0 startet in 2024.

➜ Allgemeine Infos zur Software-Einführung finden Sie hier

Wie Sie wissen, hat der Verwaltungsaufwand in Ihrem Kindergarten in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Immer weniger Zeit bleibt für die wertvolle und wichtige pädagogische Arbeit am Kind. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart möchte daher im Zuge ihrer Digitalisierungsstrategie eine Entlastung im Bereich der Verwaltung erreichen. Mit Hilfe eines neuen standardisierten Kindergartenverwaltungsprogramms sollen die Verwaltungsarbeiten in allen relevanten Bereichen erleichtert werden. Angefangen bei der Kinderaufnahme, über die Elternkommunikation bis hin zur Inventarverwaltung.

Ganz im Sinne der Kampagne „Meine Kita ist katholisch“ stärkt das Digitalisierungsprojekt die Stellung der katholischen Kindergärten in Württemberg. Digitale Services für Eltern, Kita-Fachkräfte und Verwaltungsstellen können so zum Aushängeschild eines jeden katholischen Kindergarten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart werden.

So kommt die Software zu Ihnen

Nach einer erfolgreich durchgeführten Pilotierung erfolgt der Software-Rollout in unserem Projekt in drei Wellen. Die erste Rolloutwelle startet im Juli 2022, die zweite Rolloutwelle beginnt im Februar 2023 und die dritte Rolloutwelle beginnt im Juli 2023.

Die Kita-Leitungen werden (neben den Teilnahmen an Kick Off Veranstaltungen und Schulungen) Importtabellen vorbereiten, die Zuteilung zu pädagogischen Gruppen vornehmen, Verpflegungsabrechnungen durchführen, eine Barkasse einrichten und die Grundeinstellungen der Eltern App vornehmen.

Noch vor dem Start ins neue System starten die Wellen jeweils mit dem Kick Off. Hier wird über den Ablauf und die Aufgabenpakete im Rollout informiert. Im Anschluss werden Importtabellen befüllt und vorbereitet. Mit dem Start ins neue System beginnen die Schulungen. Es folgen verschiedene Anlagen von Daten im System. Nach ca. drei bis vier Monaten im neuen System beginnt der Echtbetrieb. Ab dann sind die Daten abrechnungsrelevant. In den ersten zwei Monaten unterstützen die DRS und der LV hierbei.

Ihre Aufgaben bei der Einführung

Die Rolloutwellen beginnen mit einem Kick Off. Hier wird den Beteiligten das Projekt vorgestellt und es werden Importtabellen (Excel) verteilt, um bereits vor dem Start des Systems Daten zur Übertragung erfassen zu können. Nach dem Systemstart werden diverse Daten im System geprüft und/oder nachgetragen.

Nachdem die Daten im System sind (ca. 2 Monate nach Start im System) wird das Thema „Abrechnung“ an Relevanz gewinnen. Nach ca. 3 Monaten sollte das System problemlos durch die Einrichtungen und VZs bedienbar sein. Es ist ebenfalls eine Phase (ca. 2 Monate) eingeplant in der die VZs und Einrichtungen im System arbeiten und dazu fachlich weiterhin von der Diözese und dem Landesverband betreut werden.